Atelierhaus Spandauer Damm
Spandauer Damm 19 · 14059 Berlin
01. und 02. Dezember 2018

Offene Ateliers Klausenerplatz Kiez

Fünf Künstler*innen des Atelierhauses Spandauer Damm laden Interessierte zu einem Einblick in ihre Studios ein. Das offene Atelierhaus ist Teil des Rundgangs am ersten Adventswochenende, bei dem rund um den Klausener Platz viele Werkstätten und Studios für Besucher*innen ihre Türen öffnen.


Literaturforum im Brecht-Haus
Chausseestr. 125 · 10115 Berlin
01. Oktober 2017 bis 31. Januar 2018

It Happens Between Us

Wie wird die zeitliche Dimension in der Malerei präsent? Kann ein Bild gar Zeit festhalten oder Zeit geben? Beate Slanskys künstlerische Arbeit ist eine Erkundung des schmalen Grats zwischen Reduziertheit und Präsenz. Ausgangspunkt bildet die Beschäftigung mit Musik: Während jedes klangliche Ereignis durch seine Chronologie gekennzeichnet ist, kommt die Zeit in der Malerei meist nur als Augenblick vor. In Beate Slanskys Werken provoziert die Malerei eine Erfahrung chronologischen Nacheinanders. Viele Schichten dünner, mit der Rolle aufgetragener Farblasur und gesprühte Farbnebel erzeugen einen diffusen Eindruck nahezu materieloser Räumlichkeit, ähnlich Wolken. Minimale chromatische Verschiebungen und Spuren geben sich erst nach und nach zu erkennen. Es lassen sich die Dimensionen von Zeit, Stille, Präsenz und Unendlichkeit in der Begegnung mit den Bildern wiederfinden; die Leinwand bildet eine Schwelle zu einem eigenen Imaginations- und Denkraum.


Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt & Burg Galerie im Volkspark
Neuwerk 11 · 06108 Halle
29. Mai bis 12. Juni 2016

Nichts als die Wahrheit. 50mal Malerei. Klasse Pleuger 1999–2016

Im Sommer 2016 beendet Prof. Ute Pleuger nach fast 18 Jahren ihre Lehrtätigkeit an der BURG. Aus ihrer Klasse für Malerei sind viele erfolgreiche junge KünstlerInnen hervorgegangen, die mit Preisen und Stipendien geehrt wurden und deren Arbeiten im In- und Ausland zu sehen waren. Die große Ausstellung an zwei Standorten in Halle versammelt Arbeiten von allen, die bei Prof. Pleuger studiert und bei ihr Examen gemacht haben, davon etwa ein Drittel aus Ostasien. Der Titel „Nichts als die Wahrheit“ bezieht sich auf den Titel der ersten Ausstellung der Klasse Pleuger „Alles gelogen“ aus dem Jahr 2001.
Im Zentrum der Ausstellung steht Malerei, ergänzt durch Zeichnung, Druckgrafik, Collage, Fotografie, Objekt und Installation. Die Ausstellung zeigt die wechselseitige Befruchtung der unterschiedlichen Kulturen in einer internationalen Klasse. Zugleich bietet sie Einblicke in die aktuelle Praxis der Malerei und regt zur Diskussion darüber an.
Mit Arbeiten von Thomas Henninger, Ute Pleuger, Franziska Brandt, Franz Rentsch, Beate Slansky, Sylvain Brugier, Ngyen Xuan Huy, Simone Distler u.a.


Burg Giebichenstein (Hermesgebäude)
Hermesstraße 5 · 06118 Halle
26. bis 29. Mai 2015

Acht Positionen zur Malerei. AbsolventInnen und MeisterschülerInnen von Prof. Ute Pleuger

Es beginnt in der Festwoche zur BURG GIEBICHENSTEIN, die Kunsthochschule wird 100 Jahre alt- die Klasse Malerei zeigt sich mit einer Auswahl von Absolventen- Die beteiligten Künstler haben für ihre herausragenden Arbeiten wichtige Preise und Stipendien erhalten. Erstmals werden diese nun zusammen in Halle zu sehen sein.

Franziska Brandt, Sylvain Brugier, Simone Distler, Matthias Frenzel, Thomas Henninger, Katrin König, Nina Hannah Kornatz, Beate Slansky

2015 BURG 100 – Eine Veranstaltung im Rahmen der Festwoche des 100. Jubiläums der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.


Projektraum Bethanien
Kunstquartier · Mariannenplatz 2 · 10997 Berlin
26. Februar 2014

PRESENT

Adam Saks, Agnieszka Szostek, Al Masson, Albert Weis, Alex Tennigkeit, Aleksander Cigale, Alexandra Hopf, Angela Lubic, Anita Stöhr Weber, Anja Langer, Anja Schwörer, Anke Becker, Anke Völk, Anne Gathmann, Beate Slansky, Beate Terfloth, Ben Cottrell, Bertold Mathes, Bettina Scholz, Britta Lumer, Cathrine Lorent, Christian Hoischen, Claudia Busching, Claudia Kugler, Claudia Zweifel, Dag, Dan Belasco, Dani Jakob, Daniel Kannenberg, Daniel Lergon, Dominik Steiner, Elisabeth Sonneck, Elmar Vestner, Fabian Ginsberg, Fides Becker, Flora Whiteley, Florian Baudrexel, Frank Maier, Franziska Furter, Franziska Hünig, Frauke Boggasch, Gabriel Vormstein, Gisela Kleinlein, Gunna Schmidt, Hannu Prinz, Heidi Sill, Henry Kleine, Herbert Basilewski, Hester Oerlemans, Isabelle Fein, Isabel Kerkermeier, Isabelle Dyckerhoff, Jan Muche, Janne Räisänen, Jens Wolf, Jessica Buhlmann, Joanna Buchowska, Judy Millar, Jürgen Kellig, Julia Büse, Julia Münstermann, Julia Rüther, Katja Brinkmann, Kerstin Drechsel, Kirsi Mikkola, Klaus-Martin Treder, Laurence Grave, Lutz Braun, Maarten Janssen, Madeleine Boschan, Maik Schierloh, Manfred Peckl, Marc Klee, Marcus Bjernerup, Marcus Sendlinger, Marike Schuurman, Markus Wirthmann, Markus Zimmermann, Martin Eugen Raabenstein, Martina Wolf, Matthias Beckmann, Matthias Dornfeld, Matthias Mayer, Max Schulze, Melissa Steckbauer, Michael Bause, Michael Reiter, Michel Carmantrand, Mikka Wellner, Myrtia Wefelmeier, Nadja Schöllhammer, Nataly Dietz, Nicola Stäglich, Olaf Bastigkeit, Oliver Flössel, Olivia Berckemeyer, Olli Piippo, Paola Neumann, Pedro Boese, Peter Duka, Peter Freitag, Peter Thol, Peter Welz, Petra Lehnardt-Olm, Petra Trenkel, Pierre Juillerat, Quirin Bäumler, Rachel Busby, Rainer Neumeier, Ralf Dereich, Renate Wolff, Richard Neal, Rick Buckley, Robert Gfader, Ronald de Bloeme, Roland Brecht, Roland Stratmann, Ross Walker, Ruprecht Dreher, Sally Lewis, Sandra Capaul, Sandra Meisel, Sarah Bohn, Shila Khatami, Simone Lanzenstiel, Sophia New, Stefan Schröter, Stefanie Mayer, Stefanie von Schroeter, Susanne Jung, Sven-Ole Frahm, Sibylla Dumke, Tanja Rochelmeyer, Thomas Bechinger, Thomas Grötz, Tjorg Douglas Beer, Tom Früchtl, Ulrike Flaig, Ursula Döbereiner, Vanessa Henn, Viola Kamp, Wolfgang Betke, Wolfgang Flad, Wolfgang Schröder, Yorgos Stamkopoulos, Zoe Miller


Gropius Bau
Niederkirchnerstraße 7 · 10963 Berlin
22. März bis 9. Juni 2013

Von Beckmann bis Warhol
Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Sammlung Bayer

Die Sammlung Bayer zählt zu den ältesten Firmensammlungen Deutschlands. Als Bildungsmaßnahme für die Mitarbeiter zu Beginn des 20. Jahrhunderts initiiert, umfasst sie heute 2.000 Werke. Obgleich die Werkliste keinen systematisch enzyklopädischen Charakter hat, liest sie sich wie das Who is Who des 20. und 21. Jahrhunderts. Arbeiten der großen Expressionisten wie Beckmann, Kirchner, Pechstein befinden sich ebenso darunter wie Grafiken und Gemälde von Pablo Picasso, Sam Francis, Joan Miró, Gerhard Richter, Andy Warhol, Andreas Gursky, Imi Knoebel, jungen Künstlern und ars viva-Preisträgern. Die Ausstellung präsentiert mit über 240 Arbeiten von 89 Künstlerinnen und Künstlern ein Stück Kunst- und Unternehmensgeschichte. Aus Anlass des 150-jährigen Firmen-Jubiläums wird die Sammlung erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.



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